Der Mond
Die Ansicht des Mondes ist geprägt durch seine Krater. Da der Mond keine Plattentektonik aufweist – er wird als geologisch tot bezeichnet – haben sich die Krater seit Milliarden Jahren im wesentlichen unverändert erhalten. Die größten der Einschlagkrater entstanden in der Frühzeit des Mondes vor etwa 3 bis 4,5 Milliarden Jahren durch Asteroideneinschläge. Heute ist der Mond im wesentlichen erstarrt. In der Frühzeit des Sonnensystems wies der Mond jedoch nur eine dünne Kruste auf. Diese frühe Mondkruste wurde bei größeren Asteroideneinschlägen durchschlagen, so dass aus dem damals noch nicht erstarrten Mantel Lava auf die Mondoberfläche fließen konnte. Es bildeten sich die Mare, die erst einige hundert Millionen Jahre später vollständig erkalteten.
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Aufnahme 1
Objektiv: Orion ED 80, Brennweite: 600 mm, Powermate 2x, ISO 1600, 1/100 sec, Kamera: Nikon D7000
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Aufnahme 2
Objektiv: Orion ED 80, Brennweite: 600 mm, Powermate 2x, ISO 1250, 1/125 sec, Kamera: Nikon D7000
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Aufnahme 3
Objektiv: Orion ED 80, Brennweite: 600 mm, ISO 800, 1/125 sec, Kamera: Nikon D7000
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Aufnahme 4
Objektiv: Orion ED 80, Brennweite: 600 mm, Powermate 2x, ISO 800, 1/125 sec, Kamera: Nikon D7000
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Aufnahme 5
Objektiv: Orion ED 80, Brennweite: 600 mm, Powermate 4x, ISO 3200, 1/80 sec, Kamera: Nikon D7000
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Aufnahme 6
Objektiv: Orion ED 80, Brennweite: 600 mm, Powermate 4x, ISO 3200, 1/80 sec, Kamera: Nikon D7000
Fotos: Martin Meggle-Freund, Juni 2021
Die Bilder wurden mit einem apochromatischen Refraktor 80/600 ED und einer Spiegelreflexkamera mit APS-C-Sensor aufgenommen. Die Brennweite des Refraktors wurde mit Barlowlinsen verdoppelt bzw. vervierfacht.
